
Mit mehr als 600 Partnerorganisationen in mehr als 50 Ländern ist das Enterprise Europe Network das weltweit größte Beratungsnetzwerk für kleine und mittelständische Unternehmen.
Ziel des Enterprise Europe Network ist die Internationalisierungs- und Innovationsfähigkeit von KMU zu stärken und somit KMU international wettbewerbsfähig zu machen.
Der Europäische Binnenmarkt ist der weltweit größte Wirtschaftsraum und bietet rheinland-pfälzischen KMU umfangreiche Geschäftschancen. Mit über 50% der deutschen Auslandslieferungen ist die EU der weltweit wichtigste Absatzmarkt für deutsche Produkte und Dienstleistungen.
Die EIC Trier GmbH - als Partnerorganisation des Enterprise Europe Network - hilft KMU dieses Marktpotenzial effektiv zu nutzen:
- Beratung zur Markterschließung und Auftragsabwicklung in Europa
- Unterstützung bei der Suche nach internationalen Geschäftskontakten
- Sprachrohr nach Brüssel, wenn es im Binnenmarkt hakt
- Beratung zu europäischen Fördermitteln und Finanzierungsangeboten
- Hilfestellung und Beratung beim Zugang zu öffentlichen Aufträgen in Europa
Besteuerung: Aufforderung zur Stellungnahme zur Vereinfachung der EU-Vorschriften über direkte Steuern
Die Kommission hat eine vierwöchige Konsultation zur geplanten Omnibus-Richtlinie im Bereich der direkten Steuern gestartet. Ziel ist es, zentrale Körperschaftsteuerrichtlinien zu vereinfachen, veraltete oder widersprüchliche Vorgaben zu bereinigen und den Verwaltungsaufwand für Unternehmen deutlich zu senken – ein Kernziel der politischen Leitlinien, die eine Entlastung von mindestens 25-% (für KMU 35-%) vorsehen. Bis zum 16. März 2026 können Mitgliedstaaten, Unternehmen, Verbände und weitere Interessenträger Rückmeldungen zu unnötigen Kosten, komplexen Verfahren und Auslegungsproblemen geben, die in den Vorschlag für 2026 einfließen sollen.
Die Kommission ersucht um Stellungnahmen dazu, wie die Rechtsvorschriften über energieeffiziente Produkte vereinfacht werden können.
Die Kommission hat eine vierwöchige Konsultation zur Vereinfachung der EU-Vorschriften für Energie- und Reifenkennzeichnung gestartet. Hersteller, Händler, Behörden und Verbraucher können bis zum 12. März Rückmeldungen geben, wie die bestehenden Regeln effizienter, verständlicher und kostengünstiger gestaltet werden können – ohne das hohe Vertrauen der Verbraucher in Energieetiketten zu gefährden. Die Beiträge fließen in einen „Omnibus“-Vorschlag ein, der noch dieses Jahr vorgelegt wird und auch die Nutzung der EPREL-Datenbank sowie die Darstellung der Etiketten modernisieren soll.
Ihre Meinung zählt: EU-Kommission bittet um Rückmeldungen zu audiovisuellen Mediendiensten
Die EU‑Kommission konsultiert bis 1. Mai 2026 zur Reform der AVMD‑Richtlinie. Ziel sind vereinfachte, modernisierte Regeln für Fernsehen, Streaming und Plattformen: flexiblere Werbung, fairerer Wettbewerb, besserer Schutz Minderjähriger sowie eine stärkere Rolle gemeinwohlorientierter Mediendienste. Die Konsultation umfasst vier Bereiche: Anwendungsbereich und Durchsetzung, audiovisuelle kommerzielle Kommunikation, Schutz Minderjähriger und Medienvielfalt. Teilnehmen können Bürgerinnen und Bürger sowie alle relevanten Organisationen.







