EIC-Dienstleistungen für die rechtssichere Abwicklung von Mitarbeitereinsätzen in Belgien, Frankreich und Luxemburg

Mit der Umsetzung der RL 2014/ 67 EU sowie der RL 2018/ 957 sind auch die Entsendeauflagen in den grenznahen Märkten Belgien, Frankreich und Luxemburg verschärft worden. So müssen Unternehmen, die Mitarbeiter zu Einsätzen ins benachbarte Ausland schicken, eine Entsendemitteilung abgeben, diverse Unterlagen für Kontrollzwecke bereitstellen sowie auch einen Ansprechpartner im Zielmarkt benennen. Weitere Auflagen sind zudem im Bau- und Baunebengewerbe einzuhalten.

 

Ziel der Auflagen ist die Vermeidung von Sozialdumping. D. h. die EU-Mitgliedstaaten überprüfen stichprobenhaft, ob sich die entsendenden Unternehmen an die anwendbaren arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften sowie an die als allgemeinverbindlich erklärten tarif-vertraglichen Vorgaben des Zielmarktes halten. Bei Nichtbeachtung der Entsendeauflagen sowie der anwendbaren arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften kommt es zur Verhängung von Bußgeldern.

 

Die EIC Trier GmbH informiert in Beratungen und Veranstaltungen über die Entsendeauflagen in Belgien, Frankreich und Luxemburg und leistet gegen Entgelt Hilfestellung bei der Umsetzung der folgenden Auflagen:

Belgien

  • Abgabe der LIMOSA-Meldung

Ihre Ansprechpartnerin:

Alannah Wörle

Telefon: 0651 / 97567-15

Telefax: 0651 / 97567-33

E-Mail: woerle@eic-trier.de

Frankreich

  • Abgabe der SIPSI-Meldung
  • Beantragung der Carte BTP

Ihre Ansprechpartnerin:

Alannah Wörle

Telefon: 0651 / 97567-15

Telefax: 0651 / 97567-33

E-Mail: woerle@eic-trier.de

Luxemburg

  • Jährliche Vorabmeldung beim Luxemburger Wirtschaftsministerium
  • Beantragung der Mehrwertsteuernummer

Ihre Ansprechpartnerin:

Tanja Weinand

Telefon: 0651 / 97567-12

Telefax: 0651 / 97567-33

E-Mail: tanja.weinand@eic-trier.de