Markthürden im EU-Binnenmarkt abbauen und europäische Gesetzgebung aktiv mitgestalten

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Die Integrationsfortschritte im EU-Binnenmarkt eröffnen Unternehmen zahlreiche Geschäfts-chancen. Mehr als 60 Prozent der rheinland-pfälzischen Ausfuhren konzentrieren sich heute auf EU-Märkte. Jedoch ist der EU-Binnenmarkt noch nicht vollendet und so bleiben Wachstumschancen ungenutzt. Trotz des gemeinsamen europäischen Rechtsrahmens gibt es eine Vielzahl von rechtlichen und steuerlichen Regelungsfeldern, die in den einzelnen EU-Ländern zumindest teilweise unterschiedlich ausgestaltet sind. Zudem verleitet die Umsetzung des europäischen Sekundärrechts zuweilen EU-Mitgliedstaaten zur Schaffung administrativer Hürden aufrgund einer praxisuntauglichen Umsetzung von EU-Richtlinien. Die Weterentwicklung des Binnenmarktes setzt die konsequente Öffnung der Märkte, den Abbau administrativer Hürden und bestehender Handelshemmnisse voraus.

 

Die EIC Trier GmbH unterstützt als lokaler Partner des Enterprise Europe Network (EEN) Unternehmen bei der Marktbearbeitung in Europa und leistet Hilfestellung bei der Anwendung der Instrumente, welche die EU-Kommission kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zum Abbau von Markthürden im EU-Binnenmarkt sowie zur Mitgestaltung von EU-Rechtsetzung zur Verfügung stellt.

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